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 g-strategien/
SUMMARY:«ADHS braucht keine Therapie – sondern Coping-Strategien»
DESCRIPTION:Weiterbildungstag adhs20+: «ADHS braucht keine Therapie – so
 ndern Coping-Strategien»\nDie Unzulänglichkeit\, dieses Gefühl nicht zu
  genügen\, sitzt tief und kann das Verhalten von Menschen mit einer ADHS 
 Disposition stark beeinflussen!\n\nDr. Phil. François Gremaud\, Botschaft
 er adhs20+ Psychotherapeut FSP\, Supervisor FS\n\nAD(H)S gilt in der Diagn
 ostik als ein Geburtsgebrechen\, das an und für sich nicht auskuriert wer
 den kann\, während psychiatrische Erkrankungen wie z. B. Depression oder 
 Angststörung durch Psychotherapie völlig remittiert werden können. Bei 
 AD(H)S geht es dagegen um eine integrierte Intervention – in der Alltags
 praxis vor allem medikamentös –\, die den Umgang mit der Symptomatik (m
 eistens Aufmerksamkeitsstörung\, Hyperaktivität und Impulsivität) zum Z
 iel hat.\n\nNun entstehen bei Betroffenen in verschiedenen Lebensphasen ö
 fters Fragen in Bezug auf die Prognose.\n\nKlassische\, lineare Behandlung
 en in psychiatrischen Einrichtungen konzentrieren sich auf eine Reduzierun
 g der Symptomatik und vergessen oft einen Em[1]powerment-Ansatz\, der mit 
 seinem „giving hope“ Ressourcen aktiviert und maladaptive Bewältigung
 sstrategien korrigiert. Tatsächlich reagieren viele AD(H)S-Betroffene nac
 h der Etikettierung eines Geburtsge[1]brechens\, das nicht verschwindet\, 
 mit negativem Coping. Nämlich gemäss der Schematherapie mit aufgeben (ke
 ine Aussicht auf eine Verbesserung der Symptomatik und dadurch Entwicklung
  von Komorbidität)\, distanzieren (die Proble[1]matik ignorieren\, verdr
 ängen) und/oder hyperkompensieren (neurotische Kontrolle und Verarbeitung
 ). Diese negativen Reaktionen können jedoch verändert werden und gelten 
 nicht als fatal! Durch ein Empowerment-Coaching\, das mehr als eine klassi
 sche Psychotherapie ist\, kann meistens eine Stabilisierung erreicht werde
 n. Das Ziel dieser Tagung ist\, ein kritischer Blick über die linearen Th
 erapien bei AD(H)S zu werfen sowie ein spannender Austausch mit Betroffene
 n und Fachleuten in Bezug auf Erfahrungen mit Coping-Strategien und Ressou
 rcen-Aktivierung im Alltag.\n\nWeitere Informationen finden Sie im Flyer h
 ier zum Download: Flyer ADHS braucht keine Therapie\n\nWir freuen uns auf 
 Ihre Anmeldung per Mail: info@adhs20plus.ch
CATEGORIES:Weiterbildung
LOCATION:ZAG Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen des Kantons Züric
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