Was Sie über Depressionen wissen müssen - Fokus Bewegung

Pädagogische Hochschule Zürich, Gebäude LAC, Raum E071
19.9.19 19:00 Uhr

Alle sind herzlich eingeladen zum Psy-Talk mit folgendem Expertenteam:
Erich Seifritz, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der
Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich: Was Sie über Depression wissen müssen – Fokus Bewegung.

Ruedi Josuran, Moderator und ausgebildeter Career-, Gesundheits- und Life Balance Coach mit
Schwerpunkt Burnout-Prävention: Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen – ein Erlebnisbericht.

Filomena Russo, Selbsthilfegruppe-Koordinatorin Deutschschweiz, Equilibrium: Recovery und Sport –
mein Weg aus der Depression. Gefolgt von einer Diskussion mit allen Vortragenden.

Pädagogische Hochschule Zürich, Gebäude LAC Raum E071, Lagerstr. 2, 8090 Zürich. Türöffnung 18.30 Uhr.
Die Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung.

Anhang:

Weitere Informationen hier zum Download!

Unterwegs auf zwei Rädern im Zeichen der psychischen Gesundheit - slowUp Zürich

Meilen - Seeanlage
22.9.19 10:00 Uhr

I want to ride my Psy-Cycle!

Mit Psy-Cycle wollen wir die Gesellschaft auf das Thema psychische Gesundheit sensibilisieren. Denn auch heute
noch werden Betroffene mit psychischer Erkrankung und deren Angehörige stigmatisiert. Die Folgen sind oft
grosses Leiden, Ausgeschlossenheit und gar wirtschaftliche Nachteile.

Gemeinsam ein sichtbares Zeichen setzen gegen das Stigma psychischer Erkrankungen: Radle mit uns am slowUp
Zürich von Meilen nach Schmerikon. Wir suchen Velofahrerinnen und Velofahrer mit und ohne psychische Beeinträchtigung,
Angehörige und Fachpersonen. An diesem Tag wollen wir Botschafter sein und mithelfen, Vorurteile
gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen abzubauen. Gleichzeitig tun wir etwas für das eigene Wohlbefinden!
Denn Bewegung und Beteiligung sind wichtig für unsere körperliche und psychische Gesundheit.

Alle sind herzlich eingeladen! Am 22. September 2019 treffen wir uns um 10 Uhr in Meilen an der Seeanlage
und radeln, begleitet von zwei mobilen Infoständen, bis maximal um 17 Uhr am Zürichsee entlang. Dabei machen
wir regelmässige Pausen, damit Zeit für Verpflegung und gute Gespräche bleibt. Weitere Informationen unter
www.psy-cycle.ch.
Anmeldung: Sei Teil von «Team Psy-Cycle» und melde dich noch heute an unter rcn@depressionen.ch

Anhang:

Weitere Informationen hier zum Download!

Stammtisch-Treffen für AD(H)S Betroffene

Laufenburg - Praxis am Laufenplatz
27.9.19 20:00 Uhr

An folgenden Daten finden in der Praxis am Laufenplatz
Stammtisch-Treffen statt für Menschen mit AD(H)S zum gemeinsamen Austausch:
Freitag, 27.9., 25.10., 29.11., 27.12.2019
Zeit: 20.00 - 22.00 Uhr
Ort: Praxis am Laufenplatz, Laufenplatz 148, 5080 Laufenburg
Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne: Kornelia Juen, KompetenzTrainer ADHS, Ausbildnerin eidg. FA
Tel. 078 874 14 18 oder per Mail an: praxis@laufenplatz.ch

Gruppe für AD(H)S-Betroffene und Bezugspersonen wie Eltern, Partner, Lehrer, Lehrmeister, Vorgesetzte, ect. - Leitung Dr. med. Ursula Davatz, Vizepräsidentin adhs20+

Baden - Praxisgemeinschaft Ganglion, Mäderstrasse 13
10.10.19 17:30 Uhr

Menschen mit AD(H)S sind ganz spezielle Persönlichkeitstypen mit bestimmten Eigenschaften, die
es für die Betroffenen selbst, wie auch für das soziale Umfeld, manchmal etwas schwierig macht in
den zwischenmenschlichen Beziehungen.
In dieser Gruppe werden Problemlösungsstrategien in Konflikten zusammen mit der Fachperson
erarbeitet ohne dabei die Persönlichkeit der Betroffenen oder das Umfeld zur Anpassung zwingen zu
müssen, über Unterdrückung der eigenen Emotionen.

Die Treffen finden jeweils am Donnerstag, 17.30-19.00 Uhr statt

Daten: 10.10.19, 14.11.19, 12.12.19

Ein Anmeldung ist nicht notwendig und die Treffen können frei auch nur punktuell besucht werden.

Anhang:

Flyer mit weiteren Angaben hier zum Download

adhsHYPERFOCUS!! Inputreferat und moderierter Dialog mit Betroffenen

Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich
4.11.19 19:30 Uhr

Ein Hyperfokus besteht dann, wenn Denken, Fühlen und Handeln in Übereinstimmung sind.
Das Hyperfokussieren ist eine besondere Art der Konzentration und eine Gabe für Neuentdeckungen und intuitive Einfälle.

Der Negativ-Hyperfokus birgt aber auch Gefahren von hinunterziehenden Gedankenspiralen, wo
jeder Zwiespalt, jedes Gefühl von Ambivalenz und jeder Zweifel Signale mit tief sitzenden existenziellen Ängsten auszulösen vermag.
Der negative Hyperfokus führt auch zum Perfektionieren. Wenn etwas nicht haargenau stimmt, wird das zu einem so grossen Problem,
dass der negative Hyperfokus den ADHSler lahmlegt. Das ist zumal irrational, was Betroffenen auch bewusst ist, doch der Ausstieg aus diesem
Sog der Mangel-/Defizitorientierung extrem schwierig. Er ist während des negativen Hyperfokus nicht mehr in der Lage im Grossen und Ganzen
zu denken, sondern sieht schwarz.

Es braucht Ermutigung, neue Perspektiven, Umlenkung der Energie. Menschen mit ADHS verfügen grundsätzlich über dieses innere Feuer, diese
Begeisterungsfähigkeit, die Freude, diesen Wille zur Improvisation und lassen sich mit ressourcenorientierten Sichtweisen wieder entfachen.

Mit dem Verständnis der inneren und äusseren Mechanismen, dieser Wechselwirkungen, kann das Leben mit ADHS etwas leichter werden.

Flyer zum Download folgt demnächst

Anhang:

Flyer zum Download

ADHS eine interessante Herausforderung - Bildungstag für das erzieherische Umfeld

Winterthur - ZAG Zentrum für Ausbildung im Gesundheitsesen des Kantons Zürich
30.11.19 10:00 Uhr

Früher wurde das AD(H)S von vielen Fachleuten gar nicht anerkannt. Heute ist es in aller
Munde. Viele Eltern möchten wissen, ob ihr Kind eines hat und auch viele Erwachsene
wollen abklären lassen, ob sie davon betroffen sind.
Doch eine Abklärung bringt uns noch nicht weiter. Es ist der passende Umgang mit diesen
speziellen Kindern, den wir erlernen müssen. Dieser ist ausschlaggebend, ob sich bei
diesem Persönlichkeitstyp eine sekundäre Störung entwickelt – was bei 80 Prozent der
Fall ist, oder ob daraus interessante, kreative, durchsetzungsfähige Unternehmer, Künstler
oder auch Wissenschaftler hervorgehen.
Da die heutigen Kinder sehr viel Zeit in Tagesstätten, Kindergärten und natürlich
Schulen verbringen, ist es von enormer Wichtigkeit und grosser gesundheitspolitischer
Bedeutung, dass diese professionellen Erzieher lernen, mit diesen speziellen Kindern
möglichst geschickt umzugehen. Leider ist dies zum heutigen Zeitpunkt noch längst
nicht der Fall. Aus diesem Grunde bieten wir eine Weiterbildung für das erzieherische
Umfeld an, um gewisse „do’s and dont’s“ zu vermitteln. Vielleicht gelingt es uns dadurch,
einige dieser 80% psychisch beeinträchtigten Menschen auf einen erfreulicheren, gesünderen Weg zu bringen.
Denn AD(H)S ist keine Krankheitsdiagnose, es ist eine Persönlichkeitvariante die grössere Anforderungen
an die Erzieher stellt, denn Medikamente alleine lösen die damit verbundenen Herausforderungen nicht.


Dr. med. Ursula Davatz, Vizepräsidentin adhs 20+
Psychiaterin und Familientherapeutin

Anmeldung an: info@adhs20plus.ch

Anhang:

Flyer zum Download hier!