"Depression als Anfang zur Selbstfindung?" Weiterbildungstag/Workshop mit Dr. med. Ursula Davatz und Irene Beerli

Winterthur - ZAG Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen des Kantons Zürich
19.6.21 9:30 Uhr

ADHS und der Ausstieg aus der Depression
Vormittag: "Inputreferat" Dr. med. Ursula Davatz, Vizepräsidentin adhs20+ Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Familiensystemtherapie nach Murray Bowen

Depression ist der Anfang zur Selbstfindung. Für Menschen mit ADHS und ADS gibt es nur eines, um aus der Depression herauszukommen:
Zu sich und seinen Eigenschaften zu stehen und nicht mehr dagegen ankämpfen, weil es das Umfeld so will. Erst dann lernt man mit seinen „Ecken und Kanten“ besser umzugehen.
Kreativität ausgelebt in „Visions-Collagen“ ist ein guter Weg, um seine verschütteten Ressourcen auszugraben und mit sich selbst besser in Kontakt zu kommen.

Nachmittag: «Workshop «Visions-Collage» Irene Beerli, VS adhs20+ Handarbeitslehrerin und Mitinhaberin von Atelier elf
In die Welt der persönlichen Intuition einzutauchen, in freier Umgebung, kann helfen sich in einer anderen Perspektive wahrzunehmen.
Vielleicht mit einem neuen Blick, dem Leben zu begegnen:
Wer bin ich? Was will ich? Meine Werte? Meine Wünsche? Mein Sein?
Für Jede und Jeden ausführbar! Gestalten, was sich spontan aus dem Inneren entwickelt

Voranmeldung: info@adhs20plus.ch
Kosten: Fr. 160.-- Mitglieder / Fr. 200.-- Nichtmitglieder

Anhang:

Flyer hier zum Download!

"Warum fallen Menschen mit ADS und ADHS schneller in eine Depression und wie kommen sie wieder heraus?" Referatsabend mit Dr. med. Ursula Davatz in Interaktion mit dem Publikum

Zürich, Zentrum Karl der Grosse
22.6.21 19:30 Uhr

Referat: Dr. med. Ursula Davatz, Vizepräsidentin adhs20+
Moderation: Marc André Flück, Mediator, Pädagoge, Schauspieler, Projektteam adhs20+

Menschen mit ADHS und ADS weichen mit ihren Persönlichkeitszügen schon von Kindheit an mehr oder weniger stark von der gesellschaftlichen Norm ab.
Geht ihr Umfeld, sei dies Familie oder Schule, nicht persönlichkeitsgerecht mit ihnen um, sondern versucht sie dauernd zur Norm zu erziehen durch korrigieren,
kommen sie sich bald einmal als „Verlierer“ vor, denn sie machen in den Augen ihres Umfeldes fast alles. Sie dürfen nicht so sein wie sie sind.

Die Depression ist eine Reaktion darauf, quasi eine „Verlierer“-Reaktion, die zur „Verlierer“-Krankheit wird.
Dieses von aussen bestimmte, sich mit der Zeit einschleichende negative Selbstbild kann sich in der menschlichen Psyche niederschlagen und zu vielen
negativen Konsequenzen führen.


Um aus dem Tief der Depression wieder herauszukommen gibt es nur eines, nämlich seine ganz eigene verschüttete Persönlichkeit auszugraben,
sich selbst entdecken und akzeptieren und dann vor allem Lernen mit seinen ganz spezifischen Eigenschaften möglichst geschickt umzugehen.


Kosten: Fr. 15.-- Mitglieder / Fr. 20.-- Nichtmitglieder

Wir freuen uns auf Ihre baldige Voranmeldung an: info@adhs20plus.ch
Platzzahl ist leider beschränkt

Anhang:

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Stammtisch-Treffen für AD(H)S Betroffene

Laufenburg - Praxis am Laufenplatz
25.6.21 20:00 Uhr

In der Praxis am Laufenplatz finden jeweis an folgenden Daten, zwischen 20.00-22.00 Uhr, die Stammtischtreffen für AD(H)S Betroffene statt:
Freitag, 30.7., 27.8., 24.9., 29.10., 26.11., 31.12.21

Anmeldung bitte direkt an:

Kornelia Juen
Ausbilderin eidg. FA
KompetenzTrainer® ADHS
Praxis am Laufenplatz
Fachpraxis ADHS
Laufenplatz 148
5080 Laufenburg

Tel. +41 78 874 14 18
Mail k.juen@bluewin.ch

Anhang:

Jahrestermine hier zum Download

"Umgang mit Drohungen/Druck/Stress - Autoritäten" Referats- und Podiumsabend mit Dr. med. Josef Sachs

Zürich - Zentrum Karl der Grosse
3.9.21 19:30 Uhr

ADHS und der Umgang mit Drohungen/Druck/Stress - Autoritäten
Referat von Dr. med. Josef Sachs, Facharzt FMH für Psychiatrie u. Psychotherapie, Forensische Psychiatrie

Wenn Chaos herrscht und Konfiikte eskalieren, hilft gutes Zureden nicht mehr.
Wer sich durchsetzen will, greift dann in letzter Not nicht selten zur Androhung von Strafklage,
Sachbeschädigungen, Gang an die Öffentlichkeit, ja sogar Gewalt und Suizid.
Je verzweifelter, je machtloser und je impulsiver ein Mensch ist, desto schneller und heftiger droht er.
Solche Szenen kennen Menschen mit ADHS von Kindesbeinen an – sowohl als Bedrohte als auch als Drohende.
Zwar wissen sie längst, dass Drohungen keine Lösung sind. Aber so einfach lässt sich auf dieses stets verfügbare
Machtinstrument nicht verzichten.
Deshalb wollen wir uns einige Gedanken über den hilfreichen Umgang mit Drohungen im Kontext ADHS machen.


Anschliessend:

DISKUSSION ZUM THEMA IN INTERAKTION MIT DEM PUBLIKUM
Dr. med. Josef Sachs und
Dr. med. Ursula Davatz

Die hohe Sensitivität mit leichter Verletzlichkeit führt Menschen mit ADHS schnell zu einer aggressiven Verteidigungshaltung,
auf die das soziale Umfeld mit Strafe und Ablehnung reagiert.
Die Ursache der Verletzung gerät dabei meist in Vergessenheit. Zur Verhinderung von Aggressionsausbrüchen sollten klare
kommunikative sowie kompetentere Konfliktlösungsstrategien eingeführt werden.


Moderation durch den Abend: Marc-André Flück. Mediator, Pädagoge, Schauspieler, Projektteam adhs20+

Wir freuen uns auf Ihre baldige Voranmeldung per Mail: info@adhs20plus.ch
Platzzahl ist leider beschränkt

Anhang:

Flyer hier zum Download

"Autonomie und Lust versus Sicherheit" Weiterbildungstag mit Dr. phil. François Gremaud

Winterthur - ZAG Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen des Kantons Zürich
18.9.21 10:00 Uhr

"Autonomie und Lust versus Sicherheit" oder im inneren Konflikt andersrum?
"Sicherheit versus Autonomie und Lust"

... bis hin zum Selbstmobbing!

Dozent: Dr. phil. François Gremaud, Neuropsychologie/Supervisor

Detaillierte Ausschreibung finden Sie im Flyer zum Download

Bitte um baldige Voranmeldung an: info@adhs20plus.ch
Kosten: MG Fr. 160.-- / NMG: Fr. 200.--


Anhang:

Flyer zum Downlaod mit Detailangaben

"Der Mensch ist mehr als eine Diagnose - Bedeutung, Chance und Problematik der ADS/ADHS-Diagnosestellung" Referats- und Podiumsabend mit Prof. Dr. Allan Guggenbühl

Zürich - Zentrum Karl der Grosse
3.11.21 19:30 Uhr


"Der Mensch ist mehr als eine Diagnose - Bedeutung, Chance und Problematik der ADS/ADHS-Diagnosestellung"
Referat: Prof. Dr. Allan Guggenbühl, Gründer und Direktor des Instituts für Konfliktmanagement & Mythodrama, IKM

Buchautor von:
-Für mein Kind nur das Beste. Wie wir unseren Kindern die Kindheit rauben
-Die Vergessene Klugheit. Wie Normen uns am Deken hindern
-Von Gangstern, Diven und Langweilern
-Jugendgewalt. Wie sie entsteht, was Erzieher tun müssen
-Was ist mit unseren Jungs los? Hintergründe und Auswege bei Jugendgewalt
-Anleitung zum Mobbing
-Männer und emotionale Kompetenz
-Kleine Machos in der Krise. Wie Eltern und Lehrer Jungen besser verstehen
-Hast Du mal Zeit für einen Streit? Wie Männer und Frauen fair miteinander streiten
-Konfliktkompetenz in ausserordentlichen Situationen: Gewalt in der Rekrutenschule thematisieren.
-Wer aus der Reihe tanzt, lebt intensiver. Mut zum persönlichen Skandal
-Die Pisa-Falle. Schulen sind keine Lernfabriken
-Pubertät – echt ätzend. Gelassen durch die schwierige Zeiten
-Aggression und Gewalt in der Schule: Schulhauskultur als Antwort
-Das Mythodrama. Eine Untersuchung über ein gruppentherapeutisches Verfahren bei Kindern aus Scheidungsfamilien
-Männer, Mythen, Mächte. Ein Versuch, Männer zu verstehen.
-Die Vogelbande. Bilderbuch gegen Mobbing und Gewalt unter Kindern mit einer Begleitbroschüre für Erwachsene
-Dem Dämon in die Augen schauen. Gewaltprävention in der Schule
-Die unheimliche Faszination der Gewalt. Denkanstösse zum Umgang mit Aggression und Gewalt unter Kindern

Detailausschreibung zum Anlass erfolgt im Frühjahr 2021!
Voranmeldungen zum Referat- und Podiumsabend mit Prof. Dr. Allan Guggenbühl nehmen wir gerne bereits entgegen per Mail an: info@adhs20plus.ch
Kosten: Fr. 15.-- Mitglieder / Fr. 20.-- Nichtmitglieder

"AD(H)S braucht keine Therapie - sondern Copingstrategien" Weiterbildungstag mit Dr. phil. François Gremaud

Winterthur - ZAG Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen des Kantons Zürich
27.11.21 10:00 Uhr

"AD(H)S braucht keine Therapie - sondern Copingstrategien"
Dozent: Dr. phil. François Gremaud, Neuropsychologie/Supervisor

Umgang mit Unzulänglichkeiten, basierend auf dem Grundgedanken "mangelhaft" zu sein und daraus resultierenden dysfunktionalen
Verhaltensmuster, wie:
-Hyperkompensation
-Selbstaufgabe
-Distanzierter Schütze

Detaillierte Ausschreibung zur Tagung entnehmen Sie bitte dem Flyer zum Downloaden
Bitte um baldige Voranmeldung an: info@adhs20plus.ch
Kosten: MG Fr. 160.-- / NMG: Fr. 200.--

Anhang:

Flyer mit Detailangaben hier zum Download